Angesichts zunehmender Cyberbedrohungen setzen immer mehr Unternehmen auf verschiedene Tools zur Überwachung und Verwaltung ihrer Sicherheit. SIEM-Systeme (Security Information and Event Management) sind beliebte Lösungen, die versprechen, potenzielle Bedrohungen zu überwachen und das Security Operations Team (SecOps) darüber zu informieren.
SIEM-Systeme erzeugen zu viele Warnmeldungen
Tatsächlich erfüllen SIEM-Systeme zwar ihr Versprechen, Sicherheitsteams über alle potenziellen Risiken zu informieren, generieren aber tendenziell zu viele Warnmeldungen. Infolgedessen werden Sicherheitsteams täglich mit bis zu 150.000 Warnmeldungen überflutet, von denen nur 1% tatsächlich untersucht werden.
Das Problem: Die aktuellen Prozesse zur Priorisierung und Verwaltung von Sicherheitswarnungen sind fehlerhaft.
Viele Organisationen verlassen sich auf fehlerhafte Methoden zur Alarmpriorisierung und fehlerhafte Alarmmanagementprozesse, um zu entscheiden, ob eine Bedrohung untersucht werden soll oder nicht. Dies führt dazu, dass viele Organisationen fühlen Sie scheinen die Verwaltung von Warnmeldungen im Griff zu haben, aber die SecOps-Teams könnten etwas übersehen haben. real Bedrohungen, die weniger bekannte Cyberangriffsstrategien nutzen und daher im Triage-Prozess untergehen.
Im Rahmen dieser aktuellen Prozesse:
- Eine Überprüfung und Untersuchung ist logistisch unmöglich. alle Warnmeldungen.
- Die Untersuchungs- und Überprüfungsprozesse sind uneinheitlich und können sich nicht an die sich ständig verändernde Bedrohungslandschaft anpassen.
- Es ist schwierig, alle notwendigen Tools zu integrieren, die für die Bereitstellung von Kontextinformationen bei Warnmeldungen erforderlich sind, was den manuellen Aufwand und die für gründliche Untersuchungen benötigte Zeit erheblich erhöht.
- Aufgrund informeller Prozesse und ständiger Personalfluktuation geht mit jedem Mitarbeiterwechsel wichtiges Stammeswissen verloren.
- Organisationen haben Schwierigkeiten, die neuesten Vorschriften einzuhalten.
Jede unüberprüfte Warnung könnte Dies kann zu Sicherheitslücken führen. Was können Unternehmen also tun, um die massive Anzahl an Warnmeldungen zu bewältigen? Sicherheitsmaßnahmen nutzen Automatisierung Und Orchestrierung (SAO) für eine verbesserte Alarmpriorisierung.
Sicherheitsautomatisierung und Orchestrierung für die Alarmpriorisierung
SAO verbessert die Effizienz der Alarmpriorisierung durch die Automatisierung manueller Aufgaben und die zentrale Speicherung von Alarminformationen auf einer einzigen Plattform. Ihr SecOps-Team kann diese Tools nutzen, um Risiken zu minimieren, den Schutz vor Bedrohungen zu erhöhen und schnell und einfach reagieren zu können. alle Ihrer SIEM-Warnmeldungen.
Verbessern Sie die Sicherheitsabläufe durch die Automatisierung manueller Aufgaben und die Zentralisierung der Abläufe.
Automatisieren Sie manuelle, sich wiederholende Aufgaben
Bis zu 80-90% des Incident-Response-Prozesses können automatisiert werden, wodurch es möglich wird, … mehr Warnungen in der Dasselbe Zeitaufwand mit dein bestehende Personal. Die Automatisierung einzelner oder aller Schritte Ihres Alarmmanagementprozesses kann dazu beitragen, einige Minuten pro Alarm einzusparen, was die Produktivität erheblich steigert.
Darüber hinaus können sich die Mitarbeiter, da weniger Zeit für manuelle Untersuchungen aufgewendet werden muss, auf fortgeschrittene Bedrohungen konzentrieren, Zeit für die Implementierung neuer Sicherheitsstrategien und -protokolle zur Verhinderung künftiger Angriffe aufwenden oder proaktive Bedrohungsanalysen durchführen.
Zentralisierung von Alarminformationen
Unterschiedliche Tools erschweren die Untersuchung von Warnmeldungen, da SecOps-Mitarbeiter gezwungen sind, zwischen Tabs und Fenstern hin und her zu wechseln, um die Ursache einer Warnmeldung zu ermitteln. SAO vernetzt Sicherheitstools und konsolidiert Daten plattformübergreifend, um ein besseres Kontextverständnis spezifischer Warnmeldungen sowie ein umfassendes Bild der Sicherheitslage im gesamten Unternehmen zu ermöglichen.
Anpassbare Dashboards ermöglichen es Teams, Daten so zu erfassen, dass ihr Workflow optimiert und ihre wichtigsten Anliegen berücksichtigt werden. Sie können dabei helfen, Folgendes zu überwachen:
- Phishing-E-Mail-Postfach
- Einbruchserkennungssystem (IDS)
- Ausgaben des SIEM-Systems
- …und mehr
Die Swimlane SAO-Lösung
Swimlane bietet eine umfassende SAO-Lösung zur deutlichen Verbesserung der Alarmpriorisierung und des Incident-Alert-Managements. Ihr Team kann endlich aufatmen, denn mit den bereitgestellten Tools lassen sich Alarme priorisieren und verwalten, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen. Swimlane ermöglicht Unternehmen Folgendes:
- Automatisieren Sie zeitaufwändige Aufgaben im Zusammenhang mit der Untersuchung und Verwaltung von Alarmmeldungen.
- Zentralisieren Sie alle Sicherheitsoperationen mithilfe von Echtzeit-Dashboards, um einen umfassenderen Überblick über den Sicherheitsstatus zu erhalten.
- Standardisieren, skalieren und verändern Sie Ihre Prozesse, während Ihr Unternehmen wächst und sich die Cyberbedrohungen ständig weiterentwickeln.
- Optimieren Sie die Bedrohungsabwehr und verkürzen Sie die mittlere Lösungszeit (MTTR) durch verbesserte Bedrohungsanalysen.
Die Sicherheitsautomatisierungs- und Orchestrierungslösung von Swimlane trägt zur Effizienzsteigerung bei, indem sie folgende Probleme angeht: jeder Alarmierung ohne zusätzlichen Aufwand.
Sind Sie bereit, Ihre Alarmpriorisierungsprozesse mithilfe von SAO zu verbessern? Vereinbaren Sie eine personalisierte Demo.
Weitere Informationen darüber, wie Sie Swimlane zur Verbesserung Ihrer Sicherheitsprozesse einsetzen können, finden Sie in unserem E-Book – 8 Anwendungsfälle aus der Praxis für Security Orchestration, Automation and Response (SOAR).

