Jede Organisation möchte ihre Cyberabwehr verbessern. Dies erfordert jedoch eine kontinuierliche Anpassung, um sicherzustellen, dass das Security Operations Team (SecOps) auf sich wandelnde Bedrohungen reagieren kann. Die Suche nach neuen Wegen, die Organisation vor Sicherheitsvorfällen zu schützen, ist eine fortwährende Aufgabe. Laut einer aktuellen Studie… Forbes-Studie, 68 Prozent der Organisationen planen aktiv, ihre Fähigkeiten zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle in den nächsten 12 Monaten zu verbessern.
Einer der effektivsten Ansätze zur Verbesserung der Reaktionsfähigkeit bei Zwischenfällen ist die Verbesserung des Lagebewusstseins durch die Einbeziehung von Bedrohungsinformationen.
Verbesserung des Lagebewusstseins durch Bedrohungsanalyse
In vielerlei Hinsicht ähnelt die tägliche Arbeit im Bereich Cybersicherheit einem Schnellschachspiel, bei dem sich das Spielfeld rasant verändert und das Verständnis des strategischen Kontextes in jedem Moment der Schlüssel zum Erfolg ist. Im Militärjargon spricht man hier von “Lagebewusstsein”. Dieses Verständnisniveau durch bessere Bedrohungsanalysen zu erreichen, ist unerlässlich, um die Kennzahlen der Bedrohungsabwehr zu verbessern. Die Bedrohungslandschaft ist ständig im Wandel, daher kann die Fähigkeit, Bedrohungsanalysen zu integrieren und zu nutzen, über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
In einer kürzlich erschienenen Ponemon-Bericht, 78 Prozent der Sicherheitsexperten gaben an, dass Bedrohungsanalysen mittlerweile ein entscheidender Faktor für eine starke Sicherheitslage sind. Betrachtet man jedoch die tatsächliche Nutzung der Technologie, wird deutlich, dass noch viel zu tun ist. Laut einer Studie von McAfee nutzen derzeit nur 42 Prozent der Unternehmen Bedrohungsanalysen. Die Verzögerung zwischen der Bedarfsermittlung und dem Einsatz von Bedrohungsanalysen führt dazu, dass die meisten Unternehmen schlechter gerüstet sind, um dem breiten Spektrum an Bedrohungen zu begegnen.
Herausforderungen bei der Implementierung von Bedrohungsanalysen
Die größte Herausforderung für Unternehmen bei der Implementierung von Threat Intelligence besteht darin, diese in ihre bestehende Sicherheitsinfrastruktur zu integrieren. Für eine effektive Nutzung muss sie in den Prozess der Reaktion auf und Behebung von Sicherheitsvorfällen eingebunden werden. Swimlane bietet eine umfassende, automatisierte Plattform für die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle und die Orchestrierung der Sicherheitsarchitektur, die Threat Intelligence effektiv nutzt, um SecOps-Teams eine schnellere und intelligentere Reaktion zu ermöglichen.

