4 Möglichkeiten, Swimlane-Lösungen für die andere Seite der wesentlichen Sicherheit zu nutzen
Im Bereich der IT-Sicherheit sind Unternehmen oft überlastet. Ob es sich um zu viele unzusammenhängende Daten oder zu wenig SecOps-Personal handelt – eines der größten Probleme ist der Mangel an Ressourcen zur Bewältigung alltäglicher, sich wiederholender Aufgaben.
Low-Code-Lösungen für die Sicherheitsautomatisierung – wie Swimlane – entlasten Analysten durch automatisierte Workflows und Anwendungsfälle. Herkömmliche Anwendungsfälle wie Phishing und Threat Hunting helfen, zeitaufwändige Aufgaben im SOC zu bewältigen. Swimlane geht jedoch noch einen Schritt weiter und automatisiert Sicherheitsanwendungsfälle auch außerhalb des SOC.
Warum? Wenn Sicherheitsautomatisierung über die herkömmlichen SOC-Prozesse hinausgeht, wird Ihre Low-Code-Automatisierungslösung zu einem zentralen System für Ihre gesamte Sicherheitsorganisation. Indem Sie die Reichweite Ihrer Sicherheitslösungen erweitern, stärken Sie die gesamte Organisation und demonstrieren den wahren Wert Ihres SecOps-Teams.
Hier einige Beispiele, wie Swimlane-Lösungen auch außerhalb des SOC helfen.
Cybersicherheitsbetrug und Markenimitation
Betrug und Markenimitationsangriffe, wie Domain-Squatting, Angreifer stehlen Zugangsdaten von einer Organisation, verbreiten Schadsoftware, schädigen den Ruf einer Organisation oder geben sich auf andere Weise böswillig als legitime Domain aus. Sicherheitsteams müssen normalerweise organisationsweit Daten zu diesen Angriffen manuell erfassen und auswerten, was zeitaufwändig und arbeitsintensiv ist.
Swimlanes Low-Code-Sicherheitsautomatisierungsplattform hilft Ihnen, Betrugsfälle durch die Erfassung von Daten aus verschiedenen Tools aufzudecken. Automatisierte Workflows lassen sich einfach erstellen, um betrügerische Links zu blockieren und so einen wichtigen Schritt hin zu mehr Proaktivität zu gehen. Auch die Erkennung von Markenpiraterie wird durch die Anwendung von Geschäftslogik und Machine-Learning-Modellen auf wichtige Indikatoren erleichtert.
Betrugsfallmanagement
Betrugsangriffe nehmen zu, und die Risiken steigen stetig. Tatsächlich sind 591.030 Unternehmen betroffen. KPMG befragte Sie berichten, dass ihre Betrugsbekämpfungsmaßnahmen nicht an die Gegebenheiten nach der Pandemie angepasst wurden. Dies könnte für Ihr ohnehin schon überlastetes Sicherheitsteam katastrophale Folgen haben, wenn es nicht entsprechend gerüstet ist.
Robust Betrugsfallmanagement Swimlane-Lösungen bieten Funktionen zur schnellen Bearbeitung von Betrugswarnungen. Ihre Analysten können in Echtzeitdaten zusammenarbeiten, um Betrugsfälle schneller und präziser zu bearbeiten und so die Bearbeitungszeiten (MTTD und MTTR) zu verkürzen. Low-Code-Automatisierungsplattformen ermöglichen die einfache Einrichtung eines Systems zur Erfassung und Dokumentation der Betrugsrisiken in Ihrem Unternehmen.
Sehen Sie Swimlane im Einsatz gegen Betrug und Zugangsdatenlecks.
Vereinfachung des Onboardings und Offboardings
Mitarbeiter-Onboarding und Offboarding Datensicherheit ist kein einfacher Prozess, doch Sicherheitslücken können ihn noch verschlimmern. Eingeschränkte Transparenz, manuelle Abläufe und schwache Zugriffskontrollen bergen für Unternehmen das Risiko eines Datenlecks. Dieses Risiko steigt erheblich, wenn Mitarbeiter mit erweiterten Zugriffsrechten das Unternehmen verlassen oder zu Wettbewerbern wechseln.
Swimlane schafft ein zentrales System zur Erfassung aller Insider-Datenrisiken. Manuelle Prozesse lassen sich automatisieren und Zugriffskontrollen auslösen, um Datenlecks beim Ausscheiden von Mitarbeitern zu verhindern. Dies beginnt mit der Einbindung des HR-Systems in den Automatisierungsprozess, sodass Ihr Team über Zu- und Abgänge informiert ist. Ihre Analysten erhalten Einblick in die Anwendungen und Systeme, auf die ausscheidende Mitarbeiter Zugriff haben, und diese Zugriffsrechte können im Rahmen des Offboarding-Prozesses automatisch entzogen werden. Im Falle eines unzufriedenen Mitarbeiters ermöglicht die Low-Code-Automatisierung eine nahtlose Zusammenarbeit in Echtzeit bei der Bearbeitung von Insider-Bedrohungsfällen.
Mobile Phishing und wie man damit umgeht
Phishing Phishing ist nichts Neues. Doch die Methoden, mit denen Menschen Opfer von Phishing-Angriffen werden, entwickeln sich ständig weiter. Cyberkriminelle zielen mittlerweile neben Computern auch auf Mobilgeräte ab, insbesondere da immer mehr Menschen im Homeoffice arbeiten. Es reicht nicht mehr aus, die Mitarbeiter lediglich zum Thema Phishing-Angriffe zu schulen und zu glauben, das Problem sei damit gelöst.
Swimlane-Plattformen nutzen das unternehmensweite Wissen, um Ihren Sicherheitsteams die schnelle Erkennung von Phishing-Angriffen auf Mobiltelefone zu ermöglichen. Die automatisierte Phishing-Triage ist schnell eingerichtet, um mobile Phishing-Angriffe automatisch zu untersuchen und zu isolieren sowie Fehlalarme durch automatisierte Incident-Response-Prozesse zu blockieren. Ihre Analysten sparen Zeit, indem sie in einem intuitiven Dashboard einen Überblick über alle Geräte erhalten.
Low-Code-Lösungen
Häufige Angriffe stellen SOC-Analysten vor zusätzliche Herausforderungen. Es wird schwieriger, alle schädlichen Aktivitäten – insbesondere außerhalb des SOC – zu verfolgen, da diese unabhängig und in hoher Frequenz agieren können. Low-Code-Sicherheitsautomatisierung bietet hierfür eine Lösung mit automatisierten Anwendungsfällen, die über den SOC hinausgehen und den Wert Ihres SecOps-Teams verdeutlichen.
Erweitern Sie die Reichweite Ihres Sicherheitsteams.
Sind Sie bereit zu erfahren, wie Swimlane Ihnen helfen kann? Vereinbaren Sie noch heute eine Live-Online-Demonstration mit einem unserer Plattformexperten.

