Athlet an den Startblöcken, der Einsatzbereitschaft und schnelle Reaktionsfähigkeit bei SOAR-Einsatzinitiativen symbolisiert.

Woran erkennt man, ob man für SOAR bereit ist?

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Branchenweit kämpfen Security Operations Center (SOCs) mit überlasteten und unterbesetzten Teams, einer Überlastung durch Warnmeldungen und immer raffinierteren Angreifern. Branchenexperten sind sich einig, dass ein Sicherheitsvorfall nicht einfach durch einen Angriff verursacht wird. Wenn Aber Wann.

Von geistigem Eigentum bis hin zu geschützten Informationen persönlich identifizierbare Informationen (PII), Der Schutz der Daten von Unternehmen und Regierungen wird daher immer wichtiger und gleichzeitig immer schwieriger.

Wie können sich Organisationen angesichts dieser bedrohlichen Lage schützen oder – noch besser – Sicherheitslücken verhindern, bevor sie entstehen?

Eine SOAR-Lösung (Security Orchestration, Automation and Response) optimiert die Fähigkeiten eines SOC (Security Operations Center), indem sie zeitaufwändige und mühsame Aufgaben der Reaktion auf Sicherheitsvorfälle automatisiert und gleichzeitig die vorhandenen Mitarbeiter, Prozesse und Technologien der Organisation orchestriert.

Eine SOAR-Lösung soll die Arbeit eines SOC erleichtern. Doch wie finden Sie heraus, ob Sie dafür bereit sind? Einige unserer Vertriebs- und Professional-Services-Ingenieure geben Ihnen Einblicke, ob Ihr Team für eine SOAR-Lösung bereit ist, welche Schritte Ihr Team für den erfolgreichen Einsatz der Lösung unternehmen sollte und was zu tun ist, wenn Sie noch nicht ganz so weit sind.

Drei mögliche Gründe, warum Sie bereit für SOAR sind

  1. Ihr Team erlebt Alarmmüdigkeit Es gehen zu viele Warnmeldungen ein und es bleibt nicht genügend Zeit, diese alle zu priorisieren. Diese Überlastung führt zu Burnout und Personalfluktuation bei den Analysten. Daher ist es wichtig, dieses Problem schnellstmöglich anzugehen.
  2. Ihre aktuelle Position oder Ihr Team besteht ständig aus dem Kopieren und Einfügen von Informationen und anderen Tätigkeiten. leicht wiederholbare Aufgaben die keine umfangreiche Analyse oder kritisches Denken zur Lösung erfordern.
  3. Sie haben bereits entwickelt Diagramme, Flussdiagramme und klar definierte Prozesse für Ihre Reaktion auf Vorfälle.

Fünf erste Schritte für den Erfolg mit einer SOAR-Lösung

  1. Entscheiden Sie, welche definierten Prozesse automatisiert werden sollen.
  2. Setzen Sie sich Ziele mit klaren Kennzahlen, die Ihren KPIs entsprechen und die Sie mithilfe der Plattform erreichen können.
  3. Fangen Sie klein an. Konzentrieren Sie sich auf schnelle Erfolge, die typischerweise aus alltäglichen, sich wiederholenden Aufgaben bestehen, die sich in wenigen Schritten leicht automatisieren lassen.
  4. Wählen Sie diesen Workflow aus und arbeiten Sie ihn dann aus. Sie werden die Feinheiten des Systems kennenlernen und sich damit vertrauter machen.
  5. Beginnen Sie damit, größere und komplexere Playbooks zu erstellen, um Ihre komplexen Prozesse zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle zu automatisieren.

Was zu tun ist, wenn Sie noch nicht ganz so weit sind

Ob Sie nun bereit sind oder nicht, die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Sie dennoch eine SOAR-Lösung benötigen. Fehlende Schlüsselelemente wie definierte Prozesse zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle können zwar Hindernisse darstellen, sind aber nicht unüberwindbar. Der richtige SOAR-Anbieter sollte Ihnen dabei helfen, diese Hürde zu meistern und Ihr SOC zu optimieren.

Leitfaden für Käufer von Security Orchestration, Automation and Response (SOAR)

Sind Sie also bereit für den nächsten Schritt bei der Implementierung einer SOAR-Lösung?

Werfen Sie einen Blick in unseren SOAR-Käuferleitfaden mit praktischer Einkaufscheckliste, um die für Sie optimale SOAR-Lösung zu finden.

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