Im Header der Sicherheitsoperationen wird eine Benachrichtigung 'Bedrohung erkannt' mit automatisierten Reaktionstelemetriedaten angezeigt.

Die größten Herausforderungen für SOC-Analysten

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Wenn Sie ein Sicherheitsoperationszentrum (SOC) Analysten wissen, dass Sicherheitswarnungen nie enden. Egal, wie groß oder klein das Unternehmen ist, für das Sie arbeiten, es gibt scheinbar immer mehr zu tun. Von neuen Schwachstellen über kritische Warnungen bis hin zu laufenden Patches, die eingespielt werden müssen – der Kampf geht weiter.

Was ist ein SOC-Analyst? 

Analysten in modernen Security Operations Centern (SOCs) haben die Aufgabe, ihre Organisation vor Cyberbedrohungen zu schützen. Dies kann angesichts der vielen Bedrohungen eine schwierige Aufgabe sein. Arten von Cyberangriffen Bei so vielen eingehenden Benachrichtigungen kann man leicht den Überblick verlieren.

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Welche Schwierigkeiten haben SOC-Analysten aktuell?

1. Zu viele Warnmeldungen

SOC-Teams erhalten im Durchschnitt täglich 4.484 Warnmeldungen und verbringen fast drei Stunden täglich mit der manuellen Priorisierung. Sicherheitswarnungen. Das bringt Cybersecurity-SOC-Analysten in eine schwierige Lage. Sie sind die ersten, die aktive Bedrohungen abwehren müssen, und sie müssen jederzeit über die Vorgänge in ihren Netzwerken informiert sein. Das Problem besteht darin, dass SOC-Analysten zu viele Warnmeldungen bearbeiten müssen, um diese alle effektiv priorisieren zu können.

55% von Sicherheitsteams Sie behaupten, dass kritische Warnmeldungen übersehen werden, was die Frustration der SOC-Analysten bei der Arbeit verstärkt. Kein Wunder also, dass 62% Sicherheitsexperten geben an, dass die Alarmmüdigkeit zu Personalfluktuation geführt hat.

2. Zu viele falsch positive Ergebnisse

43% von Sicherheitsexperten stellen fest, dass 40% ihrer Warnmeldungen Fehlalarme sind.

SOC-Analysten haben mit zu vielen falsch positiven Ergebnissen zu kämpfen. Sicherheitswarnungen. Es ist mühsam, die vielen irrelevanten Informationen zu filtern und die tatsächlichen Bedrohungen zu finden, wodurch SOCs wichtige Gelegenheiten zur frühzeitigen Abwehr von Bedrohungen verpassen. Dies führt zu einem Anstieg der Sicherheitsrisiken. Burnout bei SOC-Analysten und erschwert es ihnen, ihre Arbeit effektiv zu erledigen.

3. Unterbesetzte Sicherheitsteams

57% der Branche beschreibt die globale Fachkräftemangel im Bereich Cybersicherheit entweder als ‘sehr schlecht‘ oder ‘ernst’.

Analysten spüren die Auswirkungen unterbesetzter Sicherheitsteams. Sie sind oft überlastet und haben wenig Zeit für Schulungen oder andere Aufgaben. SOC-Verantwortlichkeiten. Das bedeutet auch, dass die Reaktionszeiten bei Vorfällen länger sind, da in der Regel ein Arbeitsrückstand besteht. SOC-Analysten müssen dann mehr Zeit aufwenden, um zu untersuchen, ob es sich um eine tatsächliche Bedrohung oder einen Fehlalarm handelt – was zu Zeit- und Geldverschwendung durch die Untersuchung von Nicht-Ereignissen führt.

4. Schlechte Sichtverhältnisse in Umgebungen

54% Sicherheitsteams beschreiben Transparenz als eine zentrale Herausforderung in SecOps.

SOC-Analysten sind für die Bekämpfung von Bedrohungen und Schwachstellen zuständig, haben aber nicht immer Zugriff auf die benötigten Daten. Isolierte Systeme und verzögerte Datenerfassung machen es nahezu unmöglich, Echtzeitdaten zu erhalten. Verzögerungen oder unvollständige Analysen können dazu führen, dass Bedrohungen unentdeckt bleiben.

Es dauert im Durchschnitt 280 Tage um einen Datenverstoß einzudämmen, was die Analysten zusätzlich belastet.

5. Zu viel Zeit mit manuellen Aufgaben verbringen

78% Analysten Sie geben an, dass die Untersuchung jeder einzelnen Warnmeldung im Durchschnitt mehr als 10 Minuten dauert.

Die in Unternehmensumgebungen anfallende Datenmenge ist enorm, daher ist es nicht verwunderlich, dass SOC-Analysten den Großteil ihrer Zeit mit dem Sammeln, Analysieren und Berichten von Daten verbringen. Dadurch bleibt wenig Zeit für die Priorisierung kritischer Warnmeldungen, die proaktive Suche nach Bedrohungen oder Investitionen in Schulungen. Kein Wunder also, dass 92% von Sicherheitsexperten Wir stimmen zu, dass Automatisierung notwendig ist, um diese großen Alarmmengen zu bewältigen.

6. Herausforderungen bei der Einhaltung der Vorschriften

69% Sicherheitsteams weisen darauf hin, dass die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften einen großen Teil ihrer Sicherheitsausgaben ausmacht.

Compliance ist für Security Operations Center (SOCs) von entscheidender Bedeutung. Es geht nicht nur darum, das Unternehmen vor rechtlichen Problemen zu schützen, sondern auch darum, Kunden zu zeigen, dass Sicherheit ernst genommen wird. Eine der größten Herausforderungen für SOC-Analysten besteht jedoch darin, die Compliance-Vorgaben trotz begrenzter Systeme und Budgets einzuhalten.

7. Begrenzte Sicherheitsbudgets

Selbst angesichts kostspieliger und schädlicher Cyberangriffe kämpfen Sicherheitsteams weiterhin mit begrenzten Budgets. SOC-Analysten wissen, dass es Lösungen zur Verbesserung der Sicherheitsleistung gibt, wie z. B. die Verweildauer., MTTD und MTTR. Doch wenn das Budget fehlt, sind die Analysten gezwungen, Bedrohungen manuell zu priorisieren.

Sicherheitsteams müssen in der Lage sein, die Daten zu verfolgen. Sicherheitskennzahlen und Berichte erstellen, um den Nutzen zu belegen. Allerdings fehlt es meist an Zeit oder an ausreichenden vorhandenen Ressourcen, um dies effektiv umzusetzen.

SOC-Analysten sehen sich einer Flut von Warnmeldungen gegenüber. Angesichts der Größe und des Umfangs eines jeden SOCs haben Sicherheitsanalysten oft alle Hände voll zu tun, große Datenmengen und Warnmeldungen zu durchsuchen. Mit den richtigen Tools und Prozessen lässt sich dies jedoch bewältigen., SecOps könnten diese Herausforderungen direkt angehen und dadurch ihre Organisationen schützen. 

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